Aktuell im Fokus

Welche Themen bewegen unsere Mandanten? Was ist für sie wichtig, zu wissen? Wo besteht für unsere Mandaten Handlungsbedarf? In diversen Beiträgen erörtern unsere Experten aktuelle Fragestellungen aus den Bereichen Wirtschaft, Recht und Steuern und geben erste Handlungsempfehlungen an die Hand.

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Dipl.-Kfm. Jochen König
Partner/Geschäftsführer
Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer,
Steuerberater
T +49 203 29506-752

Die  neue  EU-Datenschutzgrundverordnung  (DSGVO)  muss  zum  25.  Mai  2018  in  Ihrem  Unternehmen umgesetzt sein. Wer sich nicht bald mit der völlig neuen Gesetzeslage auseinandersetzt, wird durch den zeitlichen Aufwand der Umsetzung in Bedrängnis geraten. Machen Sie unseren Datenschutz Quick-Check, um herauszufinden, wie gut Ihr Unternehmen für die DSGVO aufgestellt ist: Besteht akuter Handlungsbedarf? Ist Ihre Umsetzung praktikabel?

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Wahrscheinlich sind Ihnen in den letzten Monaten die Begriffe „GoBD“ und „DSGVO“ häufiger begegnet. Regelungsinhalte dieser Normen sind im Kern zusätzliche Anforderungen an die Buchführung und Aufzeichnungen für steuerliche Zwecke bzw. eine Verschärfung der Datenschutzbestimmungen jeweils einschließlich einer entsprechenden Verfahrensdokumentation. Was die zusätzlichen Anforderungen genau bedeuten und wie Sie sich am besten wappnen erfahren Sie in unserem Gastbeitrag im Mandantenbrief des Düsseldorfer Family Offices von Plettenberg, Conradt & Cie.

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Unsere Rechtsanwältin Anja Spätlich veröffentlichte in der April-Ausgabe 2017 des juris Praxis Reports Arbeitsrecht einen Fachbeitrag zum Thema Mindestlohn und Rufbereitschaftszeiten. In ihren Ausführungen kommentiert Frau Spätlich das Urteil vom 21.11.2016, 16 Sa 1257/15 des LArbG Frankfurt, nach dem Rufbereitschaft als keine mindestlohnpflichtige Arbeitszeit gilt.

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Seit Ende März ist der Brexit offiziell: London hat seine Erklärung zum Austritt aus der EU abgegeben und damit die Verhandlungen über die „Scheidungsmodalitäten“ in Gang gesetzt. Dieser Schritt sorgt bei europäischen Unternehmen aber auch Privatpersonen für Unsicherheit und wirft zahlreiche Fragen auf, die zum heutigen Stand der Dinge allerdings zumindest teilweise nicht abschließend beantwortet werden können. Fest steht jedoch, dass mit Beginn der Austrittsverhandlungen die rechtlichen Rahmenbedingungen zunächst noch unverändert bleiben. Kommt es innerhalb der Zweijahresfrist zu keiner Einigung, scheidet Großbritannien aus der EU automatisch aus, wobei eine Verlängerung der Frist möglich ist. Carol Haßelmans, Geschäftsführerin bei MSRE und MGK Partner, gibt im nachfolgenden Beitrag einen Überblick, wo sich Änderungen ergeben könnten, wo man erst einmal zuwarten kann, aber auch, wo schon relativ deutlich vor Ablauf der zwei Jahre gehandelt werden sollte.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!